Entwicklung Immobilienpreise in Nuernberg St. Peter
| 2026 | 3954,13 € / m² |
| 2025 | 3954,74 € / m² |
| 2024 | 3264,29 € / m² |
| 2023 | 3080,29 € / m² |
| 2022 | 4446,98 € / m² |
| 2021 | 3957,37 € / m² |
| 2020 | 3582,20 € / m² |
| 2019 | 3013,03 € / m² |
| 2018 | 2907,77 € / m² |
- Mathematische Interpretation der Immobilienpreisdaten:
- Zwischen 2018 und 2025 zeigen die Daten zunächst einen stetigen Anstieg der Immobilienpreise pro Quadratmeter im Stadtteil St. Peter, Nürnberg. Die Preise stiegen von 2907,77 € im Jahr 2018 auf 3609,08 € im Jahr 2025. Dies entspricht einem Anstieg von etwa 24 % über diesen Zeitraum.
- 2022 verzeichnete einen bemerkenswerten Preissprung auf 4446,98 € pro Quadratmeter. Dies könnte auf spezifische Marktbedingungen oder Entwicklungen innerhalb des Stadtteils hinweisen. Nach diesem Anstieg fielen die Preise im Jahr 2023 jedoch auf 3080,29 €, was einen Rückgang von etwa 30,7 % im Vergleich zum Vorjahr darstellt. Dies könnte auf eine Marktkorrektur oder veränderte Nachfragebedingungen hinweisen.
- Vor dem Anstieg im Jahr 2022 und nach dem Rückgang im Jahr 2023 stabilisierten sich die Preise wieder und zeigten eine moderate Erholung, die sich bis 2025 fortsetzte. Dies deutet darauf hin, dass der Markt eine gewisse Stabilität wiedergefunden hat, jedoch auf einem niedrigeren Niveau als im Spitzenjahr 2022.
- Informationen über St. Peter:
- St. Peter ist ein Stadtteil von Nürnberg, der durch eine Mischung aus historischer und moderner Bebauung geprägt ist. Die Bebauung umfasst sowohl Altbauten als auch neue Wohnprojekte, die den Charakter des Stadtteils abwechslungsreich gestalten.
- Der Stadtteil hat eine vielfältige Bevölkerungsstruktur mit einer Mischung aus jungen Familien, Berufstätigen und älteren Einwohnern. Diese Diversität spiegelt sich auch in den Einrichtungen und Angeboten für die Bewohner wider.
- St. Peter ist bekannt für seine gute Anbindung an das öffentliche Verkehrsnetz von Nürnberg. Zudem bietet der Stadtteil eine Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten, Einkaufsmöglichkeiten und Bildungseinrichtungen, die die Wohnqualität für die Bewohner erhöhen.
